19/07/2024

Das Prinzip von Beat Saber ist sehr einfach: Mit einem blauen und einem roten Laserschwert aufgerüstet sollt ihr Blöcke kongruiert zur Musik.

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Das Spiel Beat Sabers Stil passt sehr gut zur Auswahl der Musik und besonders die wechselnde Beleuchtung ist ein Highlight. Allerdings sind  die Aufmerksamkeit den Spielers nur seltsam auf den Hintergrund.

Dabei müsst ihr die Klötze mit der tauglichen Klinge im korrekten Winkel treffen. Was nach einfach Hand-Augen-Koordination klingt, entfaltet sein ganzen Potential  in der angewandten Durchführung. Da der Soundtrack stimmt mit den eigenen Bewegungen ab und jeder Treffer zum Beat passt, baut sich sehr schnell ein Flow auf. So versinkt der Spieler ganau in der virtuellen Aktualität und fügt gerade mit der Musik zu. Übrigens ist jeder Song sehr gut choreografiert und die Übergänge zwischen zwei Schlägen sind fließend. Die Grundmechanik von des Spiels Beat Saber betreibt und der Titel entfaltet schon nach wenigen Minuten sein Potential. Zwar verändert sich niemals das wesentlich Spielgeschehen, dafür erwartet der Spieler sich aber jede Menge Forderungen, um auch für längere Zeit zu entflammen.

Jeder Song kann in fünf verschiedenen Schwierigkeitsgraden angegangen werden. Auf „Normal“ und „Leicht“ bleibt die Menge der Blöcke noch. Mit den Änderungen lässt sich der Highscore klar erhöhen, der Spieler kann aber auch das Spiel einfacher machen. Durch einen schleppenden Song und das Deaktivieren vom Game-Over-Screen kann gut geübt werden.

Wer sich an „Expert“ oder gar „Expert+“ weiter wagt, wird schnell in einer fast unendlichen Menge an roten und blauen Kästen einfallen. Da kommt es dann auf schnelle Reaktionen und reißend Schläge an. Die Deutlichkeit  bestimmt darüber auch die Bruchrechnung, welche ihr durch die Einteilung der Würfel erhaltet. Dadurch entsteht am Ende von einem Song ein Highscore, wodurch der Wiederspielwert steigert wird. Wem das noch nicht reicht, der kann unterscheidliche Changen einschalten, um den Score zusätzlich steigern. Dadurch zieht der Schwierigkeitsgrad noch mal regelhaft an, da beispielsweise Lieder schneller abgespielt werden oder nach einem Fehler schon Schicht im Schacht ist. Durch die Changen und Schwierigkeitsgrade bietet Beat Saber über ausreichend Eventualitäten, euch zu fordern und wird so nach vielen Stunden Spielzeit nicht eintönig. Wer dennoch etwas Change haben möchte, kann sich auch noch in den zwei alternativen  Schemas dese Spiels probieren: In der ersten Modus gibt es keine Richtungsanweisungen zur Zerstörung  der Blöcke, wodurch ihr auch nicht durch eine vorgefertigte Chorografie geführt werdet. Das anderes Schema lässt euch nur mit einem Schwert auf die Kästen los, jedoch ist die Würfelsmenge gleich. Diese beiden Weisen des Spiels bietet etwas Abwechslung, führen aber nicht denselben Flow wie der Modus des Maßstabs auf und geraten daher etwas in den Hintergrund.

Jeder Song kann in fünf verschiedlichen Schwierigkeitsgraden beginnt werden.Mit den Veränderungen lässt sich der Highscore besonders erhöhen, sie können aber auch das Spiel leichter machen. Durch einen langsameren Song und das Deaktivieren vom Game-Over-Screen kann gut trainiert werden.

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